Nun stand der suedliche Sueden der Suedinsel an ;) Leider hat es immer noch ziemlich geregnet. Etwas widerwillig bin ich am ersten Aussichtspunkt ausgestiegen. Ich wollte dann einen kurzen Spaziergang zum Strand machen. Der Weg war ziemlich eng und rechts und links hohes Gras. Als ich um die Kurve kam bin ich erst Mal echt erschrocken: Da lagen 3 riesen fette Seeloewen im Gras und ich bin echt fast auf sie draufgetreten. Ich wusste, dass man nicht zwischen die Seeloewen und das Meer kommen sollte, die sind dann auch langsam aufgewacht und haben komische Geraeusche gemacht. Darum musste ich mich erst Mal in Sicherheit bringen. Entstanden ist dann das folgene Video mit wieder einmal sehr geistreichen Audio Kommentaren.
Danach bin ich zum suedlichsten Punkt von Neuseelands Suedinsel gefahren. Weiter suedlich gibt es nicht mehr viel: Stewart Island und einige kleinen Inseln die fast am Suedpol liegen. So weit suedlich auf der Erdkugel werde ich auf jedenfall nicht mehr so schnell kommen.
Danach gings weiter nach Curio Bay, wo ich einen Uebrnachtungsstopp eingeplant habe. Da es immer noch regnete und mein Zelt noch von der Nacht zuvor nass war habe ich beschlossen mir wiedermal ein Hostel zu goennen. Ich bin dann echt im coolsten Hostel seit meinem Reisebeginn untergekommen. Ein ganz normales Haus mit nur 3 Schlafzimmern: Zwei Doppelzimmer und ein Dorm Zimmer mit 5 Betten. Dazu gab es ein gemuetliches Wohnzimmer genau wie in einem richtigen Wohnhaus. Es wohnten auch noch 2 Katzen da.
Das beste war allerdings die Aussicht (siehe Foto) direkt auf den Strand von den grossen Wohnzimmer Fenster.
Als der Regen entlich etwas nachgelassen hat (d.h. nach einer Tasse Chai :P). Bin ich etwas weiter oben an unseren Strand gegangen. Der Strand ist bekannt dafuer, dass er der einzige Strand der Welt ist, wo Delfine, ohne dass sie gefuettert werden so nahe beim Strand schwimmen. Ich habe es schon fast aufgegeben und auf dem Rueckweg nochmal geschaut, ob Delfine vorhanden waren. Und tatsaechlich: Ich sah bestimmt 20 sehr seltene Hecotr Delfine (Weltweit nur noch 7000) schwimmen und aus dem Wasser springen. Man konnte dem Spektakel sicher 1h lang zuschauen. Wow, erst die Seeloewen, dann die Delfine, ich war sehr gluecklich.
Danach gings zu Curio Bay, wo es einen versteinerten Wald gibt. Die Baeume werden auf die Zeit geschaetzt, wo alles noch zum Kontinenten Gondwana gehoert hat (also seeeeeeeeeeehr alt). Diese wurden mit einem Lavastrom ueberzogen und es sind immer noch sehr klar Baumstaemme und Wurzelstoecke sichtbar. Wow.
Nach dem Znacht beim eindunkeln bin ich nochmals nach Curio Bay gegangen. Weil dann die ebenfalls vom aussterben bedrohten Yellow Eyed Penguins aus dem Wasser in ihr Nest kommen sollten. Leider verlieren diese gerade ihr Fell und es ist etwas kalt fuer sie zum schwimmen. d.h. sie kommen Abends auch nicht aus dem Wasser zurueck, sondern sitzen immer im Nest. Ein lustige Geselle kam aber immerhin raus, weil er ziemlich durstig war... So suess wie er ueber die Steine gehoppelt ist. Leider habe ich beim Video machen nicht realisiert, dass ich Hochformat filme. Sorry an die Nackenmuskeln.
Am naechsten Morgen hat es dann wieder geregnet. Ich bin noch einige verschiedene Wasserfaelle anschauen gegangen, bevor es so richtig zu stroemen begonnen hat. Unuebertrieben, nach 30sek draussen war man bis auf die Unterwaesche nass. Eigentlich haette ich gerne noch eine Nacht mehr in den Catlins verbracht, weils mir so gefallen hat. Aber nicht bei diesem Wetter. Also bin ich nach den Wasserfaellen bis Dunedin, einer groesseren Studentenstadt durchgefahren. Ich wuerd mal sagen, ich habe den Punkt, wo ich am weitesten von zu Hause weg bin hinter mir gelassen und bin also, zumindest geographisch, wieder auf dem Heimweg :)
| Invercargill |
|
Eigentlich wollte ich auf dem Weg von Te Anau nach Invercargill irgendwo einen Uebernachtungsstopp machen, aber es hat mich wirklich nichts geglustet. Ich habe noch einen kurzen Spaziergang bei den Wetcliff Wetlands gemacht und das wars dann auch.
In Invercargill habe ich einmal mehr auf dem Campingplatz Quartier bezogen und bin in die Stadt losgezogen. Keine besonders schoene Stadt mit wunderschoenen Parks. Der groesste davon ist Queens Park, da gibt es einen Ententeich, Volieren, einen Streichelzoo, ein Gewaechshaus, einen Rosengarten und einen Japanischen Garten. Danach habe ich dem suedlichsten Starbucks der Welt einen Besuch abgestattet. Was ich nicht alles erlebe :P
Nach dem ich im Supermarkt meine Vorraete wieder etwas aufgestockt habe sind mir die Absperrungen ueberall aufgefallen. Also habe ich das Auto abgestellt um zu sehen was los ist. Es war gerade das Americana Festival im gange, ein Festival fuer die Liebhaber amerikanischer Autos. Gerade als ich ankam ging auch schon der "Umzug" der Autos los.
Hier ein kleines Video. Ganz lustig war auch das Wohnmobil am Schluss, was versehentlich in die Parade rein kam und dann froehlich mitgemacht hat. Im ganzen waren es sicher 100 Autos.
\
Abends hat es dann angefangen zu schuetten und ich war etwas besorgt, ob mein Zelt dem Stand haelt. Die Stangen sind langsam ziemlich verbogen. Aber es kam kein Troepfchen rein.
Nur das zusammenpacken des Pflotschnassen Zeltes jeden Morgen kotzt mich langsam ziemlich an :(
In Invercargill habe ich einmal mehr auf dem Campingplatz Quartier bezogen und bin in die Stadt losgezogen. Keine besonders schoene Stadt mit wunderschoenen Parks. Der groesste davon ist Queens Park, da gibt es einen Ententeich, Volieren, einen Streichelzoo, ein Gewaechshaus, einen Rosengarten und einen Japanischen Garten. Danach habe ich dem suedlichsten Starbucks der Welt einen Besuch abgestattet. Was ich nicht alles erlebe :P
Nach dem ich im Supermarkt meine Vorraete wieder etwas aufgestockt habe sind mir die Absperrungen ueberall aufgefallen. Also habe ich das Auto abgestellt um zu sehen was los ist. Es war gerade das Americana Festival im gange, ein Festival fuer die Liebhaber amerikanischer Autos. Gerade als ich ankam ging auch schon der "Umzug" der Autos los.
Hier ein kleines Video. Ganz lustig war auch das Wohnmobil am Schluss, was versehentlich in die Parade rein kam und dann froehlich mitgemacht hat. Im ganzen waren es sicher 100 Autos.
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Abends hat es dann angefangen zu schuetten und ich war etwas besorgt, ob mein Zelt dem Stand haelt. Die Stangen sind langsam ziemlich verbogen. Aber es kam kein Troepfchen rein.
Nur das zusammenpacken des Pflotschnassen Zeltes jeden Morgen kotzt mich langsam ziemlich an :(
| Fiordland |
Sonntag, 27. März 2011 |
Wiedermal muss ich tief in meinem Hirn graben um diesen Blogpost zu schreiben, denn auch das Fiordland habe ich nun seit einigen Tagen hinter mir gelassen. Aber von vorne
Auf dem Weg nach Te Anau, mehr oder weniger dem Gateway zum Milford Sound wurde ich irgendwann soo muede, dass ich ziemlich froh war, eine Hitchhikerin (Autostoeppler) anzutreffen. Wir haben uns etwa die restliche halbe Stunde weg gut unterhalten. Sie kommt aus Auckland und hat sich nun daran gemacht in 6 Wochen ihr eigenes Land zu erkunden. Das finde ich mal ein gutes Vorhaben.
In Te Anau wollte ich eigentlich wiedermal in der Naehe von einem Hostel zelten, um etwas in Kontakt mit Leuten zu kommen. Es war aber bis auf dien Holiday Parks (riesen Campingplaetze) ziemlich alles voll. Also Holiday Park :)
Eigentlich wollte ich ja am naechsten Morgen frueh auch schon nach Milford Sound aufbrechen. Allerdings haben sich Joe und Miranda (das Paerchen mit dem Zettel am Auto in Queenstown) gemeldet und sie sind auch in Te Anau. Also habe ich meinen Aufenthalt noch einen Tag verlaengert. Mittlerweile habe ich es auch raus, wie ich schoen warm schlafen kann, es braucht mich aber etwa eine halbe Stunde bis ich eingepackt im Schlafsack liege. Aergerlich wenn man dann Nachts soooo dringend aufs Klo muss :P
Am naechsten morgen habe ich mich mit Joe und Miranda zu einer Wanderung getroffen. 3 Stunden sind wir auf dem Kepler Track (ein Great Walk) gewandert. Die Wanderung war nicht so speziell und das Wetter auch eher bedeckt (nochmals Danke an die beiden, dass sie mich an diesem Tag abgehalten haben ins Fiordland zu fahren :)). Aber so hatten wir jede Menge Zeit zum quatschen. Die beiden haben ein Kinder Online Rollenspiel entwickelt und betreiben dieses nun auch auf ihrer Reise. Sie haben immerhin 10'000 Spieler. War mal ganz interessant zu hoeren wie das so laeuft und wie sie das ganze gestartet haben.
Nach der Wanderung wollten mich die beiden unbedingt zum Lunch einladen, was mir natuerlich wiedermal etwas unangenehm war. Trotzdem war ich sehr froh darueber, weil wir naemlich Pizza essen gingen, und ich gerade am Tag zu vor zu Rotsch gesagt habe, wie gerne ich wiedereinmal eine Pizza haette. Spaeter sind dann die beiden mit ihrem Van auch in meinem Holiday Park abgestiegen und wir haben uns auf ihrem Laptop noch zusammen einen Film angeschaut (Lovely Bones). Natuerlich haben sie mich dabei mit Chai Tee und allem moeglichen Essen betuedelt.
Am naechsten morgen bin ich dann aber definitiv ins Fiordland aufgebrochen. Ich habe geplant eine Nacht auf einem Camping Platz irgendwo auf der Strecke zu bleiben. Also habe ich es am ersten Tag gemuetlich genommen, an allen moeglichen Punkten angehalten. Leider war es am Morgen noch ziemlich bewoelkt. Als ich dann aber bei meinem Tageshighlight, der Wanderung auf den Key Summit (Summit = Gipfel). Die ersten zwei drittel waren recht unspektakulaer und langweilig. Aber als ich dann in den oberen Teil kam, bekam ich schon mal einen Vorgeschmack auf die tolle Aussicht an diesem mittlerweilen super klaren und strahlend blauen Himmel Tag. Ich glaube die Fotos vom Gipfel sprechen fuer sich. Wunderschoen und wie so oft in NZ gab es auf dem Gipfel auch noch einen Pfad mit Schautafeln zu Bergen, Fauna und Flora.
Zum Zeltplatz musste ich dann wiedermal einige Kilometer Gravel Road fahren. Die Leute die den Zeltplatz betreiben waren wiedermal etwas kauzig, wie die meisten Leute die so ausserhalb von der Zivilisation wohnen. Der Generator wird von 6 Uhr abends bis 10 Uhr abends angelassen. Das Zelt aufzustellen war ein ziemlicher Kampf gegen den Wind und die Millionen Sandflies, die um meinen Kopf schwirrten. Nachher bin ich noch zu den Humboldt Falls gefahren, die wirklich sehr sehr hoch waren (vllt so 200m?).
Am naechsten Tag bin ich dann noch die restlichen Kilometer zum Milford Sound gefahren. Wieder war es ein wunderschoener Tag und kein Woelkchen truebte den Himmel. Um zum Sound zu gelangen muss man den Homer Tunnel durchqueren. Wie so vieles in NZ ist dieser nur einspurig. Verpasst man das Gruenlicht darf man 15min warten.
In Milford Sound angekommen habe ich mich ganz schnell fuer den naechsten Schiffs Cruise gemeldet um das ganze vom Wasser aus zu betrachten. Das riesen Boot war beinahe leer und man hatte viel Platz auf dem Oberdeck zum 360 Grad alles anzuschauen. Wir sind ganz nahe an Wasserfaelle und Seehunde rangefahren. Die 1.5h Schiffsfahrt war sehr schoen. Aber trotzdem habe ich mir Milford Sound irgendwie doch ein bisschen imposanter vorgestellt. Aber eben, so ist das halt mit vielen Attraktionen, die immer wieder angepriesen werden. Irgendwann erwartet man sie so genial, dass es gar nie erreicht werden kann.
Die Fahrt zurueck nach Te Anau war dann eher langweilig und lang.
Auf dem Weg nach Te Anau, mehr oder weniger dem Gateway zum Milford Sound wurde ich irgendwann soo muede, dass ich ziemlich froh war, eine Hitchhikerin (Autostoeppler) anzutreffen. Wir haben uns etwa die restliche halbe Stunde weg gut unterhalten. Sie kommt aus Auckland und hat sich nun daran gemacht in 6 Wochen ihr eigenes Land zu erkunden. Das finde ich mal ein gutes Vorhaben.
In Te Anau wollte ich eigentlich wiedermal in der Naehe von einem Hostel zelten, um etwas in Kontakt mit Leuten zu kommen. Es war aber bis auf dien Holiday Parks (riesen Campingplaetze) ziemlich alles voll. Also Holiday Park :)
Eigentlich wollte ich ja am naechsten Morgen frueh auch schon nach Milford Sound aufbrechen. Allerdings haben sich Joe und Miranda (das Paerchen mit dem Zettel am Auto in Queenstown) gemeldet und sie sind auch in Te Anau. Also habe ich meinen Aufenthalt noch einen Tag verlaengert. Mittlerweile habe ich es auch raus, wie ich schoen warm schlafen kann, es braucht mich aber etwa eine halbe Stunde bis ich eingepackt im Schlafsack liege. Aergerlich wenn man dann Nachts soooo dringend aufs Klo muss :P
Am naechsten morgen habe ich mich mit Joe und Miranda zu einer Wanderung getroffen. 3 Stunden sind wir auf dem Kepler Track (ein Great Walk) gewandert. Die Wanderung war nicht so speziell und das Wetter auch eher bedeckt (nochmals Danke an die beiden, dass sie mich an diesem Tag abgehalten haben ins Fiordland zu fahren :)). Aber so hatten wir jede Menge Zeit zum quatschen. Die beiden haben ein Kinder Online Rollenspiel entwickelt und betreiben dieses nun auch auf ihrer Reise. Sie haben immerhin 10'000 Spieler. War mal ganz interessant zu hoeren wie das so laeuft und wie sie das ganze gestartet haben.
Nach der Wanderung wollten mich die beiden unbedingt zum Lunch einladen, was mir natuerlich wiedermal etwas unangenehm war. Trotzdem war ich sehr froh darueber, weil wir naemlich Pizza essen gingen, und ich gerade am Tag zu vor zu Rotsch gesagt habe, wie gerne ich wiedereinmal eine Pizza haette. Spaeter sind dann die beiden mit ihrem Van auch in meinem Holiday Park abgestiegen und wir haben uns auf ihrem Laptop noch zusammen einen Film angeschaut (Lovely Bones). Natuerlich haben sie mich dabei mit Chai Tee und allem moeglichen Essen betuedelt.
Am naechsten morgen bin ich dann aber definitiv ins Fiordland aufgebrochen. Ich habe geplant eine Nacht auf einem Camping Platz irgendwo auf der Strecke zu bleiben. Also habe ich es am ersten Tag gemuetlich genommen, an allen moeglichen Punkten angehalten. Leider war es am Morgen noch ziemlich bewoelkt. Als ich dann aber bei meinem Tageshighlight, der Wanderung auf den Key Summit (Summit = Gipfel). Die ersten zwei drittel waren recht unspektakulaer und langweilig. Aber als ich dann in den oberen Teil kam, bekam ich schon mal einen Vorgeschmack auf die tolle Aussicht an diesem mittlerweilen super klaren und strahlend blauen Himmel Tag. Ich glaube die Fotos vom Gipfel sprechen fuer sich. Wunderschoen und wie so oft in NZ gab es auf dem Gipfel auch noch einen Pfad mit Schautafeln zu Bergen, Fauna und Flora.
Zum Zeltplatz musste ich dann wiedermal einige Kilometer Gravel Road fahren. Die Leute die den Zeltplatz betreiben waren wiedermal etwas kauzig, wie die meisten Leute die so ausserhalb von der Zivilisation wohnen. Der Generator wird von 6 Uhr abends bis 10 Uhr abends angelassen. Das Zelt aufzustellen war ein ziemlicher Kampf gegen den Wind und die Millionen Sandflies, die um meinen Kopf schwirrten. Nachher bin ich noch zu den Humboldt Falls gefahren, die wirklich sehr sehr hoch waren (vllt so 200m?).
Am naechsten Tag bin ich dann noch die restlichen Kilometer zum Milford Sound gefahren. Wieder war es ein wunderschoener Tag und kein Woelkchen truebte den Himmel. Um zum Sound zu gelangen muss man den Homer Tunnel durchqueren. Wie so vieles in NZ ist dieser nur einspurig. Verpasst man das Gruenlicht darf man 15min warten.
In Milford Sound angekommen habe ich mich ganz schnell fuer den naechsten Schiffs Cruise gemeldet um das ganze vom Wasser aus zu betrachten. Das riesen Boot war beinahe leer und man hatte viel Platz auf dem Oberdeck zum 360 Grad alles anzuschauen. Wir sind ganz nahe an Wasserfaelle und Seehunde rangefahren. Die 1.5h Schiffsfahrt war sehr schoen. Aber trotzdem habe ich mir Milford Sound irgendwie doch ein bisschen imposanter vorgestellt. Aber eben, so ist das halt mit vielen Attraktionen, die immer wieder angepriesen werden. Irgendwann erwartet man sie so genial, dass es gar nie erreicht werden kann.
Die Fahrt zurueck nach Te Anau war dann eher langweilig und lang.
| Glenorchy |
Freitag, 25. März 2011 |
Nach dem Jubel Trubel in Queenstown brauchte ich dringend wieder etwas laendliche Idylle. Auch das Zelt sollte ich, um etwas Geld zu sparen, wieder in Betrieb nehmen. Ich bin also nach Glenorchy gefahren, was sich am Nordende desselben Sees wie Queenstown befindet. Wie bereits gesagt: In Glenorchy habe ich die Message von Joe und Miranda gefunden und den beiden erst Mal eine EMail auf die zum Glueck beigefuegte Adresse geschrieben.
In Glenorchy gibts nicht viel, alles ist klein und suess, und doch gibt es alles. Eine Bibliothek, eine Tankstelle mit Post, einen Informations/Nationalpark/Campingplatz Rezeptions und Lebensmittelshop in einem und einige Cafes. Nur die Schule ist wiedermal riesig. Bestimmt gehen hier auch nur 10 Kinder in die Schule, wie in einer Schule in der Naehe vom Whanganui Nationalpark.
Nach dem ich mein Zelt auf dem Zeltplatz aufgestellt habe, bin ich nach Paradise gefahren. Die Strasse dahin und vor allem danach (wo einige Herr der Ringe Drehorte sind) ist beruechtigt. 12km Gravelroad mit teilweise grossen Schlagloecher musste Sunny bewaeltigen. Als dann ein kleiner Fluss die Strasse gekreuzt hat, habe ich mich erbarmt, da ich nicht genau eingschaetzen konnte wie tief er ist und ob Sunny das packt. Bin dann zu Fuss die letzten paar Meter ins Paradies gelaufen :)
Danach bin ich nach Kinloch gefahren. Da in der Naehe startet auch der Routeburn Track, der quer ueber die Berge bis in die Naehe des Milford Sound fuehrt (mit dem Auto sind das etwa 300km aussen rum, dazu spaeter mehr). In Kinloch gibt es eigentlich auch nicht viel, aber dennoch habe ich die Natur genossen und mich in meinem neuen Camping Stuhl am See geluemmelt. Auf dem Rueckweg habe ich dann noch 2 Franzosen an die Abzweigung zur Routeburn Strasse mitgenommen. Sunny kam echt ins schwitzen mit dem mehr Gepaeck. Zurueck in Glenorchy habe ich noch einen wunderschoenen Spaziergang zur Lagune gemacht. Einmal mehr war es der perfekte Spaetsommer Tag. Nicht zu heiss, aber trotzdem blauer Himmel und Sonnenschein. Bis jetzt hatte ich in NZ vielleicht an 3 Halbtagen Regen!
In der Nacht musste ich dann bitter feststellen, dass es ARSCH kalt ist. Meine Idee aus einer Petflasche eine Bettflasche zu machen ging ein bisschen nass aus. Nach weiteren Naechten im Zelt habe ich nun allerdings einige Tricks um der Kaelte zu entkommen und habe wunderbar warm. Und kann super schlafen ohne nervige furzende, labernde, schnarchende Roommates :)
Am naechsten Morgen bin ich nach Queenstown zurueck gefahren und hab mich da nochmals mit Sarah, mit der ich im Puzzling World war zum Kaffee verabredet bevor ich nach Te Anau aufgebrochen bin.
In Glenorchy gibts nicht viel, alles ist klein und suess, und doch gibt es alles. Eine Bibliothek, eine Tankstelle mit Post, einen Informations/Nationalpark/Campingplatz Rezeptions und Lebensmittelshop in einem und einige Cafes. Nur die Schule ist wiedermal riesig. Bestimmt gehen hier auch nur 10 Kinder in die Schule, wie in einer Schule in der Naehe vom Whanganui Nationalpark.
Nach dem ich mein Zelt auf dem Zeltplatz aufgestellt habe, bin ich nach Paradise gefahren. Die Strasse dahin und vor allem danach (wo einige Herr der Ringe Drehorte sind) ist beruechtigt. 12km Gravelroad mit teilweise grossen Schlagloecher musste Sunny bewaeltigen. Als dann ein kleiner Fluss die Strasse gekreuzt hat, habe ich mich erbarmt, da ich nicht genau eingschaetzen konnte wie tief er ist und ob Sunny das packt. Bin dann zu Fuss die letzten paar Meter ins Paradies gelaufen :)
Danach bin ich nach Kinloch gefahren. Da in der Naehe startet auch der Routeburn Track, der quer ueber die Berge bis in die Naehe des Milford Sound fuehrt (mit dem Auto sind das etwa 300km aussen rum, dazu spaeter mehr). In Kinloch gibt es eigentlich auch nicht viel, aber dennoch habe ich die Natur genossen und mich in meinem neuen Camping Stuhl am See geluemmelt. Auf dem Rueckweg habe ich dann noch 2 Franzosen an die Abzweigung zur Routeburn Strasse mitgenommen. Sunny kam echt ins schwitzen mit dem mehr Gepaeck. Zurueck in Glenorchy habe ich noch einen wunderschoenen Spaziergang zur Lagune gemacht. Einmal mehr war es der perfekte Spaetsommer Tag. Nicht zu heiss, aber trotzdem blauer Himmel und Sonnenschein. Bis jetzt hatte ich in NZ vielleicht an 3 Halbtagen Regen!
In der Nacht musste ich dann bitter feststellen, dass es ARSCH kalt ist. Meine Idee aus einer Petflasche eine Bettflasche zu machen ging ein bisschen nass aus. Nach weiteren Naechten im Zelt habe ich nun allerdings einige Tricks um der Kaelte zu entkommen und habe wunderbar warm. Und kann super schlafen ohne nervige furzende, labernde, schnarchende Roommates :)
Am naechsten Morgen bin ich nach Queenstown zurueck gefahren und hab mich da nochmals mit Sarah, mit der ich im Puzzling World war zum Kaffee verabredet bevor ich nach Te Anau aufgebrochen bin.
| Queenstown |
Dienstag, 22. März 2011 |
Bevor ich die Adventure Hauptstadt Queenstown erreicht habe, habe ich noch die Abzweigung nach Arrowtown erwischt. Arrowtown wird im Reisefuehrer als eine nette Altstadt angepriesen. Gut, was ist schon eine Altstadt hier in Neuseeland :) Auf jedenfall gibt es viele nette aeltere Gebaeude und suesse Cafes unter grossen Baeumen da. Ich hab mir dann etwa das 3. Glace auf meiner Reise gegoennt. Minze mit Schokolade, mhhhhhh.
Queenstown hab ich irgendwie anders erwartet. Es ist eine der groessten Staedte hier auf der Suedinsel, es gibt aber weder eine Tankstelle noch einen richtigen, grossen Supermarkt hier. Ich war echt froh, habe ich meine Kontaktlinsen in Wanaka (das viel kleiner ist) aufgestockt. Die Stadt ist wirklich nur fuer Touristen aufgebaut.
Ich war ein bisschen angepisst von meinem Hostelzimmer. Das ganze Hostel wurde gerade renoviert, und man konnte das Fenster nicht wirklich oeffnen. Dementsprechend gestunken hat es darin. Meine 3 Roommates habe ich zu dem waehrend den 2 Naechten nur schlafend gesehen. Das mag ich wirklich nicht, da schlafe ich lieber im Zelt.
Auch die Amerikanerin Sarah vom Abel Tasman war wieder im selben Hostel. Auch Esme aus Budapest war wieder im selben Hostel. Es tut gut ab und zu wieder bekannte Gesichter zu treffen. Und zu hoeren, was sie seit dem letzten Treffen erlebt haben.
Abends in der Stadt habe ich dann noch einen Schotten wieder getroffen, der auch mit Sarah und mir in der Huette im Abel Tasman war. Er war sogar auch im selben Hostel. Langsam kenne ich hier wirklich fast mehr Leute in einer beliebigen Stadt hier in NZ, als wenn ich durch Aarau laufe.
Mir war schnell klar, dass die Party Szene von Queenstown nichts fuer mich ist. Alle Maedels laufen in hochhackigen Schuhen und Kleidern rum, da kann ich mit meinen Trekkinghosen (mein einziges paar lange Hosen :P) nicht mithalten. Auch die vielen Adventure Angebote in Queenstown konnte ich mir finanziell nicht leisten. Daher beschloss ich, mir wenigstens kulinarisch wieder ein bisschen was zu leisten und endete mit 20 Sushis. Mjami.
(Notiz an Dome: Sprossen in Sushi sind super! Ich hab noch welche zum selber zuechten im Keller)
Die Nacht im Hostel konnte ich dann wieder unter schraege Erlebnisse abhaken. Ein Typ hat die ganze Nacht hindurch lautstark gefurzt (so laut dass ich davon aufgewacht bin!!). Immerhin hat es nicht gestunken :P
Am naechsten Tag war Samstag und ich ging zum Farmers Market. Es hat da sicher 3 Staende gehabt. Der Kunst Markt hingegen war sehr schoen und ich haette echt viel kaufen koennen. Aber eben, naechstes Shopping wird kurz vor dem Rueckflug nach Hause in Bangkok sein.
Danach bin ich mit der Gondel auf einen Berg direkt neben der Stadt gefahren. Die machen da sogar ein Erinnerungsfoto, wenn man in der Gondel sitzt. Fuer Schweizer ist das jedoch nicht so spektakulaer. Auf dem Berg hat man eine tolle Aussicht. Natuerlich warten auch hier zig Adventure Sportarten darauf, dass man sein Geld ausgibt. Ich bin da oben etwas rumgelaufen und habe die Aussicht auf die Stadt, aber vor allem auf die ubgebenden Berge und den See genossen. Der See ist uebrigens durchschnittlich 300m tief und arschkalt.
Wieder in der Stadt habe ich im Park einige Kekse gegessen. Ein Ami hat sich zu mir gesetzt und es hat sich herausgestellt, dass er und seine Partnerin auch bald nach Thailand reisen. Wir haben nett gequatscht. Am naechsten Tag hatte ich ein Briefchen von den beiden unter dem Scheibenwischer, dass sie gerne noch etwas mehr Tipps zu Thailand haetten im Austausch zu einem Lunch. Und wir uns ja am naechsten Tag auf der selben Bank treffen koennen. Tja, leider habe ich den Brief erst nach 1h Auto Fahrt nach Glenorchy gesehen.
Abends musste ich dann einen beruehmten Ferg Burger probieren. Der Burger ist etwa so gross wie ein Kebab Brot und wirklich gut. Ich hab ihn auf einer Bank am Hafen gegessen, und schon wieder hat sich jemand zu mir gesetzt. Ein Kiwi aus Auckland. Das ist echt das schoene am alleine reisen, dass man so viele verschiedene Leute kennenlernt, die man zu 2. nie und nimmer kennenlernen wuerde. Dieser Mann war bestimmt ueber 70 und hat mir von der 5 Taegigen Wanderung erzaehlt, die er gerade beendet hat. Die Fluesse, die sie dabei durchqueren mussten gingen manchmal bis zu den Schultern. Ich habe ihn gefragt, was er dann mit seinem Rucksack gemacht hat. "Keep it on the back, well your stuff gets a bit wet, but that's fine". Ach ich liebe diese Leute :) Er hat mir dann auch noch von Black Swan vorgeschwaermt, wie schon viele Leute vorher, darum habe ich beschlossen, spaeter ins Kino zu gehen und mir den Film anzuschauen. Er ist wirklich sehr gut, wenn auch verstoerend. Am naechsten Tag bin ich dann den hier zahlreichen schwarzen Schwaenen ausgewichen :)
Bilder kommen spaeter, das ist wiedermal ein hermetisch abgeriegelter PC hier. Aber immerhin funktionier das Bezahlsystem nicht und man kann ihn gratis nutzen :)
Queenstown hab ich irgendwie anders erwartet. Es ist eine der groessten Staedte hier auf der Suedinsel, es gibt aber weder eine Tankstelle noch einen richtigen, grossen Supermarkt hier. Ich war echt froh, habe ich meine Kontaktlinsen in Wanaka (das viel kleiner ist) aufgestockt. Die Stadt ist wirklich nur fuer Touristen aufgebaut.
Ich war ein bisschen angepisst von meinem Hostelzimmer. Das ganze Hostel wurde gerade renoviert, und man konnte das Fenster nicht wirklich oeffnen. Dementsprechend gestunken hat es darin. Meine 3 Roommates habe ich zu dem waehrend den 2 Naechten nur schlafend gesehen. Das mag ich wirklich nicht, da schlafe ich lieber im Zelt.
Auch die Amerikanerin Sarah vom Abel Tasman war wieder im selben Hostel. Auch Esme aus Budapest war wieder im selben Hostel. Es tut gut ab und zu wieder bekannte Gesichter zu treffen. Und zu hoeren, was sie seit dem letzten Treffen erlebt haben.
Abends in der Stadt habe ich dann noch einen Schotten wieder getroffen, der auch mit Sarah und mir in der Huette im Abel Tasman war. Er war sogar auch im selben Hostel. Langsam kenne ich hier wirklich fast mehr Leute in einer beliebigen Stadt hier in NZ, als wenn ich durch Aarau laufe.
Mir war schnell klar, dass die Party Szene von Queenstown nichts fuer mich ist. Alle Maedels laufen in hochhackigen Schuhen und Kleidern rum, da kann ich mit meinen Trekkinghosen (mein einziges paar lange Hosen :P) nicht mithalten. Auch die vielen Adventure Angebote in Queenstown konnte ich mir finanziell nicht leisten. Daher beschloss ich, mir wenigstens kulinarisch wieder ein bisschen was zu leisten und endete mit 20 Sushis. Mjami.
(Notiz an Dome: Sprossen in Sushi sind super! Ich hab noch welche zum selber zuechten im Keller)
Die Nacht im Hostel konnte ich dann wieder unter schraege Erlebnisse abhaken. Ein Typ hat die ganze Nacht hindurch lautstark gefurzt (so laut dass ich davon aufgewacht bin!!). Immerhin hat es nicht gestunken :P
Am naechsten Tag war Samstag und ich ging zum Farmers Market. Es hat da sicher 3 Staende gehabt. Der Kunst Markt hingegen war sehr schoen und ich haette echt viel kaufen koennen. Aber eben, naechstes Shopping wird kurz vor dem Rueckflug nach Hause in Bangkok sein.
Danach bin ich mit der Gondel auf einen Berg direkt neben der Stadt gefahren. Die machen da sogar ein Erinnerungsfoto, wenn man in der Gondel sitzt. Fuer Schweizer ist das jedoch nicht so spektakulaer. Auf dem Berg hat man eine tolle Aussicht. Natuerlich warten auch hier zig Adventure Sportarten darauf, dass man sein Geld ausgibt. Ich bin da oben etwas rumgelaufen und habe die Aussicht auf die Stadt, aber vor allem auf die ubgebenden Berge und den See genossen. Der See ist uebrigens durchschnittlich 300m tief und arschkalt.
Wieder in der Stadt habe ich im Park einige Kekse gegessen. Ein Ami hat sich zu mir gesetzt und es hat sich herausgestellt, dass er und seine Partnerin auch bald nach Thailand reisen. Wir haben nett gequatscht. Am naechsten Tag hatte ich ein Briefchen von den beiden unter dem Scheibenwischer, dass sie gerne noch etwas mehr Tipps zu Thailand haetten im Austausch zu einem Lunch. Und wir uns ja am naechsten Tag auf der selben Bank treffen koennen. Tja, leider habe ich den Brief erst nach 1h Auto Fahrt nach Glenorchy gesehen.
Abends musste ich dann einen beruehmten Ferg Burger probieren. Der Burger ist etwa so gross wie ein Kebab Brot und wirklich gut. Ich hab ihn auf einer Bank am Hafen gegessen, und schon wieder hat sich jemand zu mir gesetzt. Ein Kiwi aus Auckland. Das ist echt das schoene am alleine reisen, dass man so viele verschiedene Leute kennenlernt, die man zu 2. nie und nimmer kennenlernen wuerde. Dieser Mann war bestimmt ueber 70 und hat mir von der 5 Taegigen Wanderung erzaehlt, die er gerade beendet hat. Die Fluesse, die sie dabei durchqueren mussten gingen manchmal bis zu den Schultern. Ich habe ihn gefragt, was er dann mit seinem Rucksack gemacht hat. "Keep it on the back, well your stuff gets a bit wet, but that's fine". Ach ich liebe diese Leute :) Er hat mir dann auch noch von Black Swan vorgeschwaermt, wie schon viele Leute vorher, darum habe ich beschlossen, spaeter ins Kino zu gehen und mir den Film anzuschauen. Er ist wirklich sehr gut, wenn auch verstoerend. Am naechsten Tag bin ich dann den hier zahlreichen schwarzen Schwaenen ausgewichen :)
Bilder kommen spaeter, das ist wiedermal ein hermetisch abgeriegelter PC hier. Aber immerhin funktionier das Bezahlsystem nicht und man kann ihn gratis nutzen :)
| Wanaka |
Samstag, 19. März 2011 |
Wanaka war wieder einmal ein Staedtchen, dass mir gut gefallen hat. Es ist ziemlich klein, hat aber dennoch alles, was man benoetigt. Sogar Kontaktlinsen konnte ich aufstocken, wenn auch zu einem ungeheuerlichen Preis. Es liegt direkt am See und der See ist von vielen Bergen umgeben.
Meine Mission fuer Wanaka war folgende: Keine Wanderungen. Mein Hostelzimmer war ziemlich luxurioes. Nicht nur ein eigenes Badezimmer hatten wir, sondern eine ganze eigene Kueche mit allem drum und dran und einen Esstisch. Die Leute auf dem Zimmer waren alle voll nett. Auch wenn ein stinkendes Handtuch fur einigen Trubel gesorgt hat :P
Am Morgen konnte ich dann endlich wieder einmal mit Sabina und Stefi skypen und bin somit tratschmaessig wieder auf dem neusten Stand. War schoen wieder einmal ein Mittwochabend mit euch zu verbringen <3 Danach habe ich Auto sightseeing gefahren, d.h. alle Plaetze am See mit guter Aussicht, zu denen man eigentlich laufen koennte abgefahren. Leider war der Himmel ziemlich verhangen. Um 3 Uhr musste ich dann auch schon im Kino sein. Ich bin den daenischen Film "In a better World" schauen gegangen. Ich fand den Film ganz gut, aber besser ist eigentlich das Kino an sich. Anstatt Kinositze gibt es da naemlich Sofas und sogar ein Auto. Auf die Pause werden dann frische Cookies gebacken. Mhhhhhh. Man kann sich ganze Menues bestellen, so dass diese auf die Pause fertig gekocht sind. In Wanaka habe ich wiedermal zig Leute wieder getroffen, bei manchen war es schon einen Monat und etwa 1000 km her, dass ich sie das letzte Mal gesehen habe. Schlussendlich waren wir in unserem Hostel sogar unabhaengig voneinander 3 Maedels, die in Nelson zusammen in einem Zimmer waren. Am Abend haben wir dann Party in unserem Zimmer gemacht. Sogar Mikrowellen Popcorn hats gegeben. Eigentlich wollten wir danach noch in eine Bar gehen und etwas St. Patricks Day feiern, aber irgendwie war nicht viel los, was uns zusagte. Am Tag meiner Abreise bin ich dann noch mit Sarah (ich kenne sie aus dem Hostel in Nelson) ins Puzzling World. Da geht es vor allem um visuelle Taeuschungen. Wir hatten viel Spass und natuerlich viele Fotos gemacht und dabei manchmal nicht schlecht gestaunt. Fuer das Labyrinth haben wir nicht so viel Geduld gehabt und haben nach einigen Minuten ganz beschaemt den Notausgang benutzt. Als wir dann draussen beim Turm die Fotos gemacht haben, wurden wir kurzer Hand fuer die neue Broschuere gecastet und haben noch einige Fotos mit der Fotografin gemacht. Bin ja mal gespannt was die mit unseren Fotos machen :) Die Fahrt von Wanaka nach Queenstown war wieder einmal sehr schoen und hat in einer kurvenreichen Strasse ueber eine Bergkette gefuehrt. Gigantische Aussicht inklusive.
Meine Mission fuer Wanaka war folgende: Keine Wanderungen. Mein Hostelzimmer war ziemlich luxurioes. Nicht nur ein eigenes Badezimmer hatten wir, sondern eine ganze eigene Kueche mit allem drum und dran und einen Esstisch. Die Leute auf dem Zimmer waren alle voll nett. Auch wenn ein stinkendes Handtuch fur einigen Trubel gesorgt hat :P
Am Morgen konnte ich dann endlich wieder einmal mit Sabina und Stefi skypen und bin somit tratschmaessig wieder auf dem neusten Stand. War schoen wieder einmal ein Mittwochabend mit euch zu verbringen <3 Danach habe ich Auto sightseeing gefahren, d.h. alle Plaetze am See mit guter Aussicht, zu denen man eigentlich laufen koennte abgefahren. Leider war der Himmel ziemlich verhangen. Um 3 Uhr musste ich dann auch schon im Kino sein. Ich bin den daenischen Film "In a better World" schauen gegangen. Ich fand den Film ganz gut, aber besser ist eigentlich das Kino an sich. Anstatt Kinositze gibt es da naemlich Sofas und sogar ein Auto. Auf die Pause werden dann frische Cookies gebacken. Mhhhhhh. Man kann sich ganze Menues bestellen, so dass diese auf die Pause fertig gekocht sind. In Wanaka habe ich wiedermal zig Leute wieder getroffen, bei manchen war es schon einen Monat und etwa 1000 km her, dass ich sie das letzte Mal gesehen habe. Schlussendlich waren wir in unserem Hostel sogar unabhaengig voneinander 3 Maedels, die in Nelson zusammen in einem Zimmer waren. Am Abend haben wir dann Party in unserem Zimmer gemacht. Sogar Mikrowellen Popcorn hats gegeben. Eigentlich wollten wir danach noch in eine Bar gehen und etwas St. Patricks Day feiern, aber irgendwie war nicht viel los, was uns zusagte. Am Tag meiner Abreise bin ich dann noch mit Sarah (ich kenne sie aus dem Hostel in Nelson) ins Puzzling World. Da geht es vor allem um visuelle Taeuschungen. Wir hatten viel Spass und natuerlich viele Fotos gemacht und dabei manchmal nicht schlecht gestaunt. Fuer das Labyrinth haben wir nicht so viel Geduld gehabt und haben nach einigen Minuten ganz beschaemt den Notausgang benutzt. Als wir dann draussen beim Turm die Fotos gemacht haben, wurden wir kurzer Hand fuer die neue Broschuere gecastet und haben noch einige Fotos mit der Fotografin gemacht. Bin ja mal gespannt was die mit unseren Fotos machen :) Die Fahrt von Wanaka nach Queenstown war wieder einmal sehr schoen und hat in einer kurvenreichen Strasse ueber eine Bergkette gefuehrt. Gigantische Aussicht inklusive.